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Alex Tropmann von contentrevolution

"Ich bin Alexander, der große König"

Er urinierte in der Öffentlichkeit.

Er spuckte Menschen an, die er nicht leiden konnte.

Er lebte auf der Straße und pflegte ein Leben der Bedürfnislosigkeit.

Das einzige, was für ihn zählte, waren elementare Bedürfnisse:

Essen. Trinken. Sex. Schlafen. Gelegentlich auch Kleidung.

Er war ein Nichtsnutz, der in der Gosse hausierte und in einer Mülltonne übernachtete.

Als er beobachtete, wie Kinder aus den Händen Wasser tranken und Hunde vom Boden aßen, warf er seinen Trinkbecher und seine Essschale weg.

Die Menschen gaben ihm den Beinamen “der Hund”, was eher als Beleidigung gelten sollte, doch ihm gefiel der Name und er behielt ihn.

Eines Tages stellte sich ihm Alexander der Große vor und sprach:

“Ich bin Alexander, der große König.”

Seine Antwort?

“Ich bin Diogenes, der Hund.”

Bevor Alexander der Große in den Krieg gegen die Perser zog, machten ihm viele Philosophen und Staatsmänner die Aufwartung und wünschten ihm Glück und sprachen einige weise Worte. Nur Diogenes fehlte.

Daher beschloss der König, ihn selbst aufzusuchen und machte sich mit seinem Gefolge auf den Weg.

Als er ihm begegnete, lag Diogenes gerade an der Sonne. Er hörte, wie die Meute auf ihn zukam und reckte sich verwundert, teils genervt.

Alexander grüßte ihn freundlich und fragte ihn, womit er Diogenes dienen könne.

Der Hund antwortete ihm.

Seine Antwort hat den König so imponiert, dass er nur entgegnete: “Wäre ich nicht Alexander, möchte ich Diogenes sein!”

Wie lautete die Antwort des Philosophen, der schäbig wie ein Straßenköter lebte, den größten König aber mächtig beeindruckte?

“Geh mir aus der Sonne!”

Willst du wie Diogenes sein?

Möchtest du, dass die Kunden dir hinterher laufen?

Eine Sache müssen wir klar stellen:

Der Kunde ist der Bittsteller – und du kannst dir von ihm wünschen, was du willst!

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